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TOP NEWS
Vorbereitungen für die Landesausstellung 2012 in Braunau in vollem Gange

Im und um das Schloss Ranshofen laufen die Vorbereitungen für die bevorstehende Landesausstellung 2012 auf Hochtouren: Mitte Jänner werden die ersten Büros von MitarbeiterInnen des Landes Oberösterreich bezogen, und die Aufbauarbeiten für die Ausstellung beginnen.

Parallel dazu wird am Endausbau des Schlosses gearbeitet. Schwerpunkte dabei sind vor allem Maler- und Restaurationsarbeiten, die Fertigstellung der Holzfußböden und die Komplettierung der Haustechnik.

Sobald es die Witterung zulässt, wird mit der Sanierung des Kirchenplatzes begonnen. Ebenso ist vorgesehen, die Schlossmauer samt Portikus (Torbogen zum Schlossberg) zu renovieren. Im Frühjahr werden dann die Wege, die Grünanlagen und der Spielplatz im Konventgarten überarbeitet bzw. neu gestaltet.

Bereits abgeschlossen sind die Dachdecker- und Spenglerarbeiten auf insgesamt knapp 4000 m² Dachfläche am Schloss. Unter anderem wurde die ehemalige Scheune vollkommen neu eingedeckt. Für die halbe Dachfläche des Brauereitraktes konnte bestehendes Ziegelmaterial wieder verwendet werden, um einerseits möglichst wirtschaftlich zu sanieren und darüber hinaus eine attraktive Mischung aus Alt und Neu zu erzeugen.

Seit November ist auch die neue Biomasse-Heizanlage in Betrieb, die das Schloss und den Schulkomplex in Ranshofen mit Wärme versorgt.

VKB Private Banking expandiert ins Innviertel

Nach nur einem Jahr VKB Private Banking laufen die Kunden- und Volumenszahlen nicht nur nach Plan, sondern liegen weit über den Erwartungen der unabhängigen Regionalbank. Aus diesem Grund expandiert VKB Private Banking nun auch ins Innviertel.

Neuer Leiter für VKB Private Banking Innviertel wird Gerhard Hermann. Der 50jährige Bankprofi ist seit 30 Jahren für die VKB-Bank Braunau als Privatkundenbetreuer im Einsatz und wird den neuen VKB Private Banking Bereich für das Innviertel aufbauen.

Foto: vkb-bank/steinkellner

 

 

 

Handelsschule Schärding: Soziale Kompetenz durch soziale Praxis

Schulautonomie macht's möglich: Mit dem zukunftsträchtigen Schwerpunkt „Wirtschaft und Soziales" hat sich die Handelsschule Schärding neu erfunden! Die Schülerinnen und Schüler werden als „ehrenamtliche" Mitarbeiter in ein Betätigungsfeld eingeführt, wo Menschen mit ihrer Lebenswelt (inkl. den physischen, psychischen und sozialen Bedürfnissen) einer sozialen Einrichtung mit professioneller Betreuung anvertraut sind. Die Absolventen des neuen Schultyps sollen zu Kommunikation, Eigenständigkeit und tolerantem Verhalten befähigt werden, ebenso zum Wahrnehmen unterschiedlicher sozialer Methoden in den jeweiligen Einrichtungen des Bezirks. Dieser zusätzliche, praxisnahe Lern- und Wahrnehmungsprozess bietet den Schülern weiters einen Überblick über den Berufsalltag in verschiedenen sozialen Handlungsfeldern. Kooperationen sind unter anderem mit dem Sozialhilfeverband Schärding, der Caritas, der Lebenshilfe und dem Roten Kreuz geplant.

Die Stundenübersicht der neuen „Handelsschule für Wirtschaft und Soziales" sowie die Lehrpläne des schulautonomen Teils können auf der Schul-Homepage unter www.hak-schaerding.at eingesehen werden. Anmeldungen ab 27. 2. 2012.

 
Kunststoff in Bestform: Das Josko Design-Fenster Safir

Josko revolutioniert mit dem ersten innen- und außenbündigen Design-Kunststoff/Alu-Fenster Safir den Fenstermarkt. Darauf werden Häuselbauer und Architekten fliegen - ein neuartiger Werkstoff, der im
Flugzeugbau zum Einsatz kommt, macht Fenster so schlank wie nie. Der GFK Faserverbundwerkstoff verleiht dem Fenster mehr Stabilität, ein schlankeres Profil und eine bessere Wärmedämmung.
Bündiges und schlankes Design Safir, das neue Design-Fenster von Josko, ist das erste innen und außen bündige Kunststofffenster der Branche. Als 2-facher Gewinner des red dot-Awards stellen wir unsere Designstärke mit Safir einmal mehr unter Beweis. Im Bereich der Kunststofffenster erwarten wir deutliche Marktzuwächse", so Johann Scheuringer, Geschäftsführer Marketing und Entwicklung. Aktuell ist Josko Marktführer bei Holz/Alufenstern und an zweiter Stelle des heimischen Fenster- und Türenmarktes.

 
120 Sekunden die Ihr Leben verändern können

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2011 brachte für den oö. Handel ein nominelles Umsatzplus

„Der oberösterreichische Einzelhandel verzeichnete laut der aktuellen Konjunkturbeobachtung der KMU Forschung Austria im Jahr 2011 ein Umsatzplus von 1,8 Prozent nominell, verglichen mit dem Jahr 2010. Nach Abzug des Preiseffektes bedeutet dies allerdings ein reales Minus von 1,1 Prozent. Damit lag der oberösterreichische Einzelhandel im Vorjahr, verglichen mit den anderen Bundesländern, wieder im Spitzenfeld. Lediglich in den Bundesländern Niederösterreich und Vorarlberg gab es im Handel prozentuell ein geringeres reales Minus. Trotz diesem Minus zeigte sich der heimische Handel auf einem sehr hohen Niveau, bedenkt man die kräftigen Zuwächse in den letzten beiden Jahren", sagt Franz Penz, Obmann der Sparte Handel der WKOÖ.
Österreichweiter Branchensieger 2011 war der Lebensmitteleinzelhandel. An zweiter Stelle des Jahresrankings folgt mit den Drogerien und Parfümerien (plus 2,3 Prozent) eine weitere Branche, die Einzelhandelsgüter des täglichen Bedarfs verkauft.

Raiffeisenbank Region Ried mit nachhaltiger Geschäftspolitik erfolgreich

Nachhaltiges Wirtschaften für ihre Kunden und für die Region, das ist der wichtigste Unternehmensauftrag der Raiffeisenbank Region Ried. Die gute Beziehung zu ihren Kunden und die verantwortungsbewusste und kompetente Betreuung sind die Erfolgsbausteine.
Das hohe Kundenvertrauen, die Qualität der Beratung und der Produkte zeigten sich deutlich in der Geschäftsentwicklung 2011. Im Jahr 2011 vertrauten 1.321 neue Kunden der Raiffeisenbank Region Ried ihre Bankgeschäfte an.
So wie in den letzten Jahren konnten auch 2011 ein überdurchschnittliches Wachstum und ein erfreuliches Ergebnis erreicht werden.
Das Finanzierungsvolumen ist mit + 13,8 Prozent besonders stark gewachsen. Die Einlagen erhöhten sich um 2,7 Prozent. Zum 31.12.2011 betreute die Raiffeisenbank Region Ried für ihre Kunden ein Geschäftsvolumen von 1,28 Mrd. Euro.
Dem überdurchschnittlichen Wachstum liegt eine verantwortungsvolle und kostenbewusste Geschäftspolitik zugrunde. So konnte der Betriebskostensatz weiter um 7% reduziert werden. Dies ermöglichte ein gutes Betriebsergebnis von 5,756 Mio Euro.

 
IN(N)TERVIEW
Reinhard Enghuber, Geschäftsführer Golfclub Sonnberg

Golfen liegt derzeit sehr im Trend, was erwarten Sie für die Zukunft?
Ich bin überzeugt, dass sich Golf in der nächsten Zukunft weiter zum Breitensport entwickeln wird. Dazu müssen die Golfclubs aber wesentlich beitragen. Noch mehr Jugendarbeit, Abschaffung der Einschreibgebühren,

damit sich auch junge Leute den Einstieg in diesen schönen Sport leisten können.

 

Wie sehen Sie die touristische Entwicklung des Innviertels?

Dazu fehlt mir leider die Übersicht, wie sich das Innviertel touristisch generell entwickelt. Speziell im Golfbereich fehlen in unserer Umgebung leider die Hotels, die sich um mehr Golfgäste bemühen, obwohl hier sicher noch ein riesiges Potenzial wäre, denn der Golfspieler macht gerne Kurzurlaube für zwei oder drei Nächte.

 

Was ist ihr touristisches Highlight in der Region?

 

Das touristische Highlight kann ich nicht beantworten. Das golferische Highlight im Golfclub Sonnberg wird heuer wieder das "Steirer Turnier" sein. Bei diesem Charity Turnier werden wir wieder viel Sportprominenz im Sonnberg haben wie z.B. Rainer Schönfelder, Stephan Eberharter, Gregor Schlierenzauer uvm. Hier werden wir wieder viel Geld für eine betroffene Familie sammeln.